Magdeburg: Blockaden und Auseinandersetzungen 2012

Am 14. Januar 2012 fand in Magdeburg ein, durch die neonazistische „Initiative gegen das Vergessen“, angemeldeter „Trauermarsch“ statt. Zu den Initiatoren des „Trauermarsches“ gehört unter anderem der NPD-Bundesvorständler und Bundesvize der Jungen Nationaldemokraten Andy Knape. Bundesweit hatten mehr als 30 Gruppen unter anderem aus dem Spektrum der sog. „Freien Kameradschaftsszene“ sowie der NPD die Aktion unterstützt und dafür mobilisiert. Seit 2001 organisiert die extrem rechte Szene aus Magdeburg „Trauermärsche“. Mittlerweile in einem gemeinsamen Veranstaltungsbündnis, mit gemeinsamer Internetpräsenz und anscheinend von einem sich überschneidenden Organisationskreis, mit den Verantwortlichen des neonazistischen „Trauermarsches“ in Dresden. Im Januar 2011 hatten rund 1000 Neonazis aus dem gesamten Bundesgebiet an der Demonstration zum 66. Jahrestag der Bombardierung Magdeburgs teilgenommen. Ersten Berichten zufolge kamen 2012 ca. 1.200 Neonazis nach Magdeburg. Entlang deren Route kam es zu Blockaden und Auseinandersetzungen, ein Videobeitrag der Filmpiraten:

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